Institut für Electronic Commerce und Digitale Märkte
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Digital Platforms

Als Plattformen bezeichnet man Intermediäre, die den ökonomischen Austausch zweier Gruppen von Agenten unterstützen. Durch die Digitalisierung sind zahlreiche digitale Plattformen entstanden, die entweder neue Geschäftsmodelle darstellen oder traditionelle Geschäftsprozesse effizienter gestalten, was oft disruptive Auswirkungen auf bestehende Industrien hat. Geschäftsmodelle erstrecken sich über alle Industrien, vom klassischen Güteraustausch (z. B. ebay, Etsy) zur Vernetzung von Personen (z. B. Facebook, Xing) bis hin zum Austausch von Dienstleistungen (z. B. Airbnb, Uber). Ziel unserer Forschung ist es, das Konsumentenverhalten auf solchen digitalen Plattformen zu analysieren. Derzeit liegt unser Fokus auf Online Dating und Sharing Economy.

Im Bereich Online Dating analysieren wir das Verhalten von Kunden auf Online Dating Plattformen. Hierbei legen wir zum einen den Fokus auf das Kündigungsverhalten und untersuchen die Besonderheit im Online Dating, dass Kunden trotz Zufriedenheit kündigen, z. B. da sie einen Partner gefunden haben. Des Weiteren analysieren wir das Kommunikationsverhalten auf diesen Plattformen. Dabei greifen wir auf quantitativ-empirische Analysen zurück.

Im Bereich Sharing Economy analysieren wir die Konsumentenentscheidung zwischen Kaufen und Teilen und welche Treiber Konsumenten dazu bringen, Sharing Alternativen zu nutzen, d. h. Produkte nur bei Bedarf zu mieten anstatt diese zu kaufen. In einem aktuellen Projekt untersuchen wir anhand von Beobachtungsdaten, wie Kontext, Preis und Wettbewerb die Buchung und längere Nutzung eines Sharing Dienstes beeinflussen.

Keywords

  • Dating Platforms
  • Sharing Economy

Mitwirkende

Kooperationspartnerdigitalplatforms

  • Drive Now
  • Carsharing-Experten.de

Drittmittel/Finanzierung

  • Internet Business Cluster e.V.

Veröffentlichungen

Publikationen zum Forschungsschwerpunkt 'Digital Platforms'.